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Datacore SANsymphony-V 10 Speichervirtualisierung

Mit der DataCore Lösung SANsymphony-V Speichervirtualisierung werden heterogene Speichersysteme zentral zusammengeführt und um Funktionen wie transparenter Failover, Snapshots und Thin-Provisioning erweitert. Dabei besteht völlige Unabhängigkeit vom Hersteller des Speichersystems: DataCore versteht sich mit sämtlichen Speichersystemen, die Daten blockbasiert zur Verfügung stellen - egal ob via FC, iSCSI oder SAS. Der DataCore Storage-Server integriert sich zwischen Servern und Storage (inband) in das "Herz" der SAN-Infrastruktur.

DataCore bietet in Kooperation mit GepaNet eine umfassende Lösung für das offene Speichermanagement, die sofort zu spürbaren Verbesserungen hinsichtlich Verfügbarkeit, Einsatz, Schutz, Erweiterung und Verwaltung Ihrer Speicherressourcen führen - und zugleich das Ergebnis Ihres Unternehmens verbessern.

Datacore SANsymphony-V 9.0 Speichervirtualisierung

DataCore Disk Pooling zur Vereinheitlichung der SAN-Zugriffe und Verbesserung der Auslastung

Unter Disk Pooling versteht DataCore die Zusammenfassung von Festplattenkapazitäten verschiedener Speichergeräte und unterschiedlicher Hersteller. Dies bewirkt eine drastisch gesteigerte Festplattennutzung durch Pooling unterschiedlicher Speicherressourcen und mehrschichtiger Speicherklassen und führt zur Überwindung aller physikalischer Einschränkungen und herstellerspezifischer Restriktionen der Speichermedien.

Neben der Vereinheitlichung und der zentralen Verwaltung von Storage unterschiedlicher Hersteller bringt die Verwendung des Disk-Pooling von DataCore SANsymphony-V aber einen weiteren Vorteil mit sich:

DataCore Thin Provisioning zum Überbuchen des Speicherplatzes

DataCore Thin ProvisioningMit den Network Managed Volumes (NMVs) kann der Speicherplatz überbucht werden ("Thin-Provisioning"). Angeschlossenen Servern wird durch dieses Verfahren ein beliebig größeres Laufwerk präsentiert, als tatsächlich real existiert. So wird eine Kapazitätsplanung des Servers ganz einfach. Erreicht ein überbuchtes Laufwerk einen hohen Füllstand, wird der Administrator in Stufen benachrichtigt und kann, für den angeschlossenen Server völlig transparent, Speicherplatz hinzufügen. Änderungen auf Applikationsebene sind nicht erforderlich, Downtimes entfallen. Endlich ist ein Hinzufügen, Verschieben und Erweitern von Speicherkapazitäten ohne Anfassen oder gar Reboot der Anwendungsserver möglich.

DataCore synchrone Datenspiegelung für perfekte Ausfallsicherheit

DataCore synchrone DatenspiegelungMit DataCore SANsymphony-V können N+1 SDS zu einem Storage-Cluster zusammengefügt werden. Verfügt der angeschlossene Server über Pfade zu beiden SDS und einen entsprechenden Multipathing-Treiber (MPIO), erfolgt bei Ausfall des primären Pfades (egal ob Storage, SDS oder Leitung) ein transparenter Failover auf den zweiten SDS - ohne Ausfallzeit oder Eingriffe. Aktuelle Betriebssysteme haben bereits entsprechende MPIO-Treiber integriert.

So schafft die synchrone Datenspiegelung (Sync Mirroring) Ausfallsicherheit (Business Continuity) durch bitweise identische Datenhaltung und ermöglicht die sofortige Ausfallsicherung für virtuelle Server, virtuelle Desktops und physische IT-Umgebungen innerhalb von Sekunden, ganz ohne Datenverlust. Die synchrone Datenspiegelung beseitigt speicherbedingte Ausfallzeiten aufgrund systembedingter Wartung, Neukonfiguration, Upgrades, Erweiterungen oder Ausfälle.

Datacore läuft mit gezogenem SteckerDas Erstellen von Spiegelpaaren ist denkbar einfach: In der GUI werden lediglich ein "Primary" und ein "Secondary" zu einem Spiegelpaar zusammengeführt, die Art des Spiegels definiert und - nach Abschluss der Synchronisation - steht der intakte Spiegel ("healthy") zur Verfügung.

Egal welchen Stecker Sie ziehen: Es läuft einfach weiter. Sie glauben's nicht? Ja, das können wir verstehen. Das haben wir beim ersten Mal ja auch nicht. Aber heute können wir es Ihnen beweisen. Vereinbaren Sie einen Demo-Termin mit uns und ziehen Sie persönlich die Stecker! Sie werden sehen: Stecker zeihen macht Spaß und ist nicht wie bisher mit einem Herzinfarkt behaftet.

DataCore Asynchrone Replikation kritischer Daten für den Notfall

DataCore Asynchrone ReplikationMit der Asynchronous IP Mirroring-Funktion (AIM) von SANsymphony können mühelos Notfall- und Disaster Recovery-Szenarien realisiert werden. Über eine oder mehrere IP-Verbindungen werden dazu virtuelle Volumes in einen entfernten Standort repliziert. Kommt es dann im Hauptstandort zu einem kompletten Ausfall in sämtlichen Brandabschnitten, so steht die Produktion still. Um im ersten Schritt auf die Daten zugreifen zu können und in einem zweiten Schritt die Daten wieder zurückzuspielen, wird AIM eingesetzt. So kann eine Integration erschwinglicher Business Continuity- und Disaster Recovery-Funktionen auf lokaler, regionaler und globaler Ebene verwirklicht werden.

Die asynchrone Spiegelung von SANsymphony synchronisiert immer nur die geänderten Daten, ein kompletter Sync nach einem kurzen Ausfall ist also in den seltensten Fällen erforderlich.

DataCore SANsymphony Continuous Data Protection (CDP), Zugriff auf alle Daten der letzen 48 Stunden

DataCore SANsymphony Continuous Data ProtectionDie in SANsymphony integrierte Continuous Data Protection (CDP) gestattet es, beliebige virtuelle Laufwerke auf einen definierten vorherigen Stand zurückzusetzen und diesen einem beliebigen Server zuzuweisen. Dazu werden alle Schreibvorgänge auf den Laufwerken protokolliert und bei Bedarf aus diesen eine virtuelle Kopie erzeugt, welche den Datenbestand zum gewünschten Zeitpunkt wiedergibt. Dies kann innerhalb von wenigen Sekunden parallel zum laufenden Betrieb geschehen. Sofern gewünscht, kann sogar das Quelllaufwerk auf den alten Stand zurückgesetzt werden. Continuous Data Protection muss, anhängig von der Basislizenz, als Feature lizenziert werden, wobei in der Grundversion bis zu zwei Stunden und in der lizenzierten Version ein bis zu 48 Stunden großer Zeitrahmen abgebildet werden kann.

DataCore Caching zur Maximierung der Verfügbarkeit

DataCore Caching

Die Software nutzt die Prozessoren und den Hauptspeicher des DataCore SANsymphony Servers als Hochgeschwindigkeitscache, um die I/O- und Durchsatzanforderungen der virtuellen Maschinen an das SAN zu erfüllen. Die SANsymphony-Software unterstützt bis zu 1 Terabyte für Caching und hochperformante I/O-Operationen. Anwender können durch die erhöhte Performance ganze Arbeitsgruppen in einem SAN-weiten Cache verwalten und Storage-Pools von bis zu mehreren Petabyte ausbauen. DataCore SANsymphony ermöglicht so die Nutzung Ihrer Speicherressourcen mit höchster Verfügbarkeit, maximaler Performance und optimaler Auslastung und ist deswegen ein unverzichtbares Element der Virtualisierungsstrategie.

Die DataCore SANsymphony Server beantworten eingehende Anfragen direkt aus dem Cache. Für dieses Caching können bis zu 80% des physischen RAM eines SANsymphony Servers verwendet werden. Insgesamt kann die Performance so - abhängig vom Zugriffsmuster - zwischen 20 und 30% gesteigert werden. Selbst der alte SATA-RAID5-Storage aus der Spinnweben-Ecke  lernt so wieder das laufen. Durch flexible Datenhaltung mit Auto-Tiering kann das System dann ohne weiteres auch in performanten Umgebungen eingesetzt werden.

DataCore Storage Tiering zur flexiblen und schnellen Speichernutzung

DataCore Storage TieringMit DataCore SANsymphony-V haben Sie Unterstützung für Storage Tiering. Damit ist es möglich im Network Managed Volume (NMV) Pool vorrangige Speicherplätze (Storage Tiers) zuzuweisen. Jedes Tier verkörpert damit eine bestimmte Speichergüte. Ein Pool kann bis zu 15 dieser Vorrangs-Ebenen haben, Standard sind jedoch drei Tiers.

Jeder aus dem Pool gebildeten virtuellen Disk wird ein Storage Profile zwischen Critical, High, Normal, Low und Archive zugewiesen. Damit wird dann eine Verbindung zu den Tiers hergestellt. Das Normal-Storage Profile  ist die vorgegebene Einstellung. Das Storage Profile entscheidet nun, auf welchen Tier-Ebenen die Daten verteilt werden. Diese "Tier Affinity" regelt die Dienstgüte für jede virtuelle Disk. Hat eine virtuelle Disk das  Critical-Storage Profile, werden auch selten genutzt Blöcke auf schnelle Platten geschrieben. Beim Normal-Storage Profile werden alle Tiers des NMV Pools genutzt.

Anfangs werden Blöcke immer auf den schnellstmöglichen Speicher abgelegt. Ist dieser Tier voll, werden die Daten auf dem nächst langsameren Tier abgelegt. Anschließend beobachtet die Software die Zugriffe und pflegt ein Abbild der Zugriffe. So weiß SANsymphony, welche Blöcke häufig genutzt werden und welche nicht. Wird ein Block auf dem schnellsten Tier wenig benutzt, dann wird er auf ein niedrigeres Tier verschoben. Klassischerweise arbeitet man mit drei Tiers, welche den Speichermedien SSD, FC/SAS und SATA entsprechen. Die Disks werden jeweils im Pool zusammengefasst und darin dem entsprechenden Tier zugeordnet. Eine von DataCore empfohlene Aufteilung enthält ca. 5% SSD, 45% FC/SAS und 50% SATA. Aber das wird bei jedem Kunden variieren und kann durch unsere Consultants genau betrachtet werden.

DataCore Pass-through-Disks

Durch die Konfiguration von Pass-through-Disks können bestehende, physikalische Datenlaufwerke unter der Verwaltung von DataCore weiterverwendet und gespiegelt werden. Die auf den Laufwerken vorhandenen Datenstrukturen werden dabei nicht verändert, profitieren aber von DataCore-Features, wie Caching, Snapshots, Replikation oder Spiegelung. Pass-through-Disks sind nicht Mitglied eines Pools, können aber als Datenquelle für eine Replikation oder Spiegelung verwendet werden, womit diese sich als Werkzeug für eine Datenmigration von physikalischem Storage auf ein neues DataCore SANsymphony System anbieten. Nach der Spiegelung des physikalischen Storage auf die gespiegelte virtuelle Platte, kann das physikalische Storage ohne Datenverlust wieder aus dem Pass-through-Zustand genommen werden.

Die betrieblichen Vorteile von DataCore SANsymphony

DataCore SANsymphony ManagementDataCore SANsymphony konsolidiert und automatisiert die zentralen Aspekte der Speicherverwaltung und bietet damit auch kleineren Unternehmen unschätzbare Vorteile. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb mit Hilfe von DataCore SANsymphony den verschwenderischen und langsamen Speicherpraktiken ein Ende. Der lang erprobte DataCore Hypervisor für Speichervirtualisierung mit zentraler Verwaltung führt zu drastischen Verbesserungen in Bezug auf Hochverfügbarkeit, Produktivität, Speicherauslastung sowie Serverleistung und reduziert zugleich den Arbeitsaufwand der Systemadministratoren. 

Unsere Lösungen mit SANsymphony-V Speichervirtualisierung sind auch für kleine Firmen zu Projektpreisen verfügbar. Bitte fordern Sie deshalb gleich Ihr persönliches DataCore SANsymphony Projektangebot mit einem günstigen Preis an. Sie werden kompetent beraten und erhalten innerhalb von kürzester Zeit Ihr Angebot:


 

Gepanet GmbH - Ihr Systemhaus für Storage-Lösungen

D-88142 Wasserburg, Wiesenstraße 12
Telefon +49 8382 9479825
Fax:  +49 8382 9479826
E-Mail: datacore@gepanet.com

Datacore SANsymphony-V Speichervirtualisierung, (Software für SAN-Storage-Virtualisierung).
Datacore Partner (Preliminary) mit Unterstützung bei Lizenzierung und Anwendungs-Support.
Preise, Projektpreise und Preislisten erhalten Sie gerne von unserem DataCore Vertrieb.